Smart Home Ideen Arbeitszimmer
Die richtige Beleuchtungsstärke und Lichttemperatur ist für manche wichtig für manche weniger wichtig. Fakt ist jedoch auch, dass es für Unternehmen Vorgaben, die nicht ohne Grund definiert sind. Um ein produktives und entspanntes Arbeiten zu ermöglichen.
Auf der Seite von ergoyou werden hierzu verschiedene Tipps an die Hand gegeben die beachtet werden können.
Kurzzusammenfassung
Zusammenfassend lassen sich für eine gute Arbeitsbeleuchtung also folgende Punkte festhalten:
- Die richtige Ausrichtung des Schreibtisches zum Fenster und dem Einfall des natürlichen Sonnenlichts (die Seitenteile des Schreibtisches sollten parallel zum Fenster verlaufen)
- Schattenbildung durch das Licht sollten verhindert werden und der Arbeitsplatz gleichmäßig ausgeleuchtet werden.
- LEDs sollten über eine lichtstreuende Abdeckung verfügen.
- Im Optimalfall mehrere Lichtquellen mit einer insgesamten Leuchtstärke von 500-700 Lux am Arbeitsplatz betreiben und unterschiedliche Farbtemperaturen vermeiden. Die Farbtemperatur sollte bei ca. 3500 Kelvin liegen.
Schritt für Schritt Anleitung
Schritt 1:
Schau dir an welche Fassung du für deine Leuchte im Schlafzimmer benötigst.
Hast du einen E-Sockel so kommen die Fassungen: E14, E27 oder E40 wahrscheinlich in Betracht (mehr Informationen zu Fassungen und ihre Spezifikationen findest du auf der Informationsseite)
Bei einem GU-Sockel findest du wahrscheinlich eine GU10-Fassung vor, da diese meist für LED-Spots verwendet wird.
Für einen Stiftsockel findest du im Alltag G4, G9 oder G14 als gängige Typen.
Schritt 2:
Sobald du herausgefunden hast, welches System an Leuchtmitteln (E14, E27, GU10, etc.) bei dir zuhause installiert ist, kannst du auf den Webseiten der Hersteller nach Smart Home Beleuchtungssystemen recherchieren, welche Produkte sie anbieten und was am besten zu dir passt..
Stückliste:
– Min. eine regelbare smarte LED (besser zwei oder drei zur gleichmäßigen Ausleuchtung) die min. eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux aufweist.
– Die Farbtemperatur sollte hierbei bei ca. 3500 K liegen, wie bereits in der kurzen Zusammenfassung erläutert.
Hinweis:
Solltest du noch nicht über einen Hub verfügen, solltest du dir einen besorgen. Dieser macht die Interaktion zwischen den Geräten und dir erst möglich!
Schritt 3:
Die benötigten Produkte sind vorhanden und können eingebaut werden.
In unserem Beispiel wird eine LED eingesetzt wie sie in Abb. 2 dargestellt wird. Besonderheit bei diesem Modell ist unter anderem, dass das Licht durch das Gehäuse gestreut wird und sich somit gleichmäßiger im Raum verteilt.